Eschenried, November 2019

Wie kann sich das Dachauer Moos „erfolgreich an zukünftige Anforderungen anpassen und gleichzeitig unterschiedlichen gesellschaftlichen Perspektiven und Funktionen entsprechen“? Diese zentrale Frage stellen sich Studentinnen und Studenten des Lehrstuhls für Strategie und Management der Landschaftsentwicklung der TU München. In einem Projekt sollen „kreative Lösungsansätze für ein thematisches Freiraumkonzept auf Basis von Szenarien“ entwickelt werden.

Günding, November 2019

Zwischen dem Gündinger Sportplatz und der Maisach gibt es eine Brachfläche im Eigentum der Gemeinde Bergkirchen, die sich aufgrund ihrer Lage besonders für die Anlage eines Feuchtbiotopes mit viel artenreicher Vegetation eignet. Deshalb hatten der Gartenbauverein Günding und sein Vorsitzender Hubert Kranz die Idee, an der Maisach ein Zeichen gegen das Artensterben zu setzen. Herr Kranz wendete sich an den Verein Dachauer Moos e.V., welcher das notwendige Wissen hat, wie ein solches Feuchtbiotop entstehen kann.

München & Weihenstephan, Oktober 2019

Hinter dem Namen LOS_DAMA! verbirgt sich ein europäisches Netzwerk zur „Entwicklung und Verbesserung von stadtregionalen Grün- und Freiräumen“. Unter der Führung der Landeshauptstadt München haben sich in dem europäischen INTERREG-Projekt rund um die Alpen 7 Partnerinstitutionen und 3 Universitäten zusammen geschlossen, ...

Entdeckung der heimischen (Moos-) Wildnis mit dem Projektmanager des BayernNetzNatur-Projektes „Neues Leben im Dachauer Moos“

Gibt es „das Moos“ tatsächlich noch vor unserer Haustür? Wie können wir es erhalten oder wieder instand setzen? Welche Bedeutung hat das Moor für den Klimaschutz? Diese und viele andere Fragen stellten sich die 16 Teilnehmer der Expedition Moor am 21. September.