Der kommunale und gemeinnützige Verein Dachauer Moos e.V. fördert und entwickelt die Lebensraum- und Artenvielfalt sowie den Klimaschutz im Landschaftsraum Dachauer Moos. Zu seinen weiteren satzungsgemäßen Aufgaben zählen die „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und die Erhaltung der Kulturlandschaft mit Schwerpunkt auf dem Vereinsgebiet.

Weitere Infos zum Verein finden Sie hier.

 

Was ist aktuell los bei uns? ...

Gemeindebücherei Gröbenzell, am 10. November 2021

Vom 8. bis 13. November gibt es in der Bücherei Gröbenzell die Ausstellung „Moore und Klimaschutz" zu besichtigen. Im Rahmen dieser Kooperation von Bund Naturschutz Gröbenzell und der Gemeindebücherei Gröbenzell wird am 10. November, um 19:00 Uhr der Geschäftsführer des Vereins Dachauer Moos e.V. den Vortrag „moore.klima.artenvielfalt“ halten.

ab dem 4. Oktober 2021

Machen Sie mit – bei der digitalen Schatzsuche in der Moos- und Heidelandschaft!

WAS WIRD GESUCHT? Ihre Lieblingsorte und Lieblingsrouten in den Kulturlandschaften im Norden von München. Auch Ihre Verbesserungsvorschläge sind erwünscht!

Unterschleißheim, 20. Oktober 2021

Bereits im Jahr 2000 wurde vom Verein Dachauer Moos e.V. und der Stadt Unterschleißheim  zwischen Riedmoos und dem Unterschleißheimer See ein „landwirtschaftlicher Lehrpfad“ mit 4 Infotafeln installiert. Doch nach über 20 Jahren waren die Tafeln, ein Materialmix aus Holz und Kunststoffen, völlig marode und auch inhaltlich überholt. Der Verein und die Stadt entschlossen, die Tafeln völlig neu aufzulegen. Dabei werden wichtige, gesellschaftlich relevante Themen wie Klimaschutz und Artenvielfalt aufgegriffen.

Hebertshausen, Oktober 2021

Wer sich die alten Fotos vom Kalterbach anschaut, traut seinen Augen kaum. Dieser breit in der Landschaft fließende Bach mit den vielen Nebengewässern soll unser schnurgerader und eingetieft durchs Gelände fließende Kalterbach sein? Er ist es tatsächlich. Dem Betrachter wird auch klar: Diesen ehemaligen Zustand werden wir sicher nicht mehr erreichen. Dazu hat sich das Dachauer Moos durch Torfabbau und Entwässerung in den letzten 150 Jahren zu sehr verändert. Aber dennoch kann viel für die Artenvielfalt im und an diesem Fließgewässer getan werden.